Markgrafschaft Westfalen
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Stintessen und Besuch eines Weinbaubetriebes der Westfälischen Vinobarden
Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass die Markgrafschaft Westfalen im Februar in die Gegend um Bremen, zum Stintessen fährt. Nur dann werden die kleinen Fische gefangen, wenn sie zum Laichen in die Weser und Elbe ziehen. Zu der Jahreszeit sind alle Lokale um Hamburg und Bremen, wegen der Stinte , ausgebucht! Die kleinen, leckeren Fische werden gebraten, mit Brat - und Salzkartoffeln, Kartoffel - und Bohnensalat, serviert.Eine Besonderheit des Ausfluges war der Besuch des landwirtschaftlichen Betriebes von Ulrich Osterloh in Visbek. Der Landwirt, der auf einer Fläche von ca. 80 Hektar Erdbeeren anbaut, betreibt inzwischen zusätzlich eine Weinanbaufläche von 3 Hektar. Die Westfalen konnten sich, bei einer Weinprobe, davon überzeugen, dass hier, im Oldenburger Münsterland, der Boden und das Klima zum Weinanbau geeignet sind.
Wer erfahren möchte, wie es dort aussieht, sollte den Hof auf deren Homepage besuchen:
osterloh-weine.de
Auf dem Weingut Osterloh werden Weißweine der Sorten Weißburgunder, Grauburgunder, Sauvignon Blanc, Chardonnay und, als Rotwein, Spätburgunder angebaut.
Geschneit hat es, als wir in Altenesch ankamen.
Stinte gibt es nur zu dieser Jahreszeit in der „Ochumbrücke“.
Ulrich Osterloh hat mit großem Einsatz ein Weinanbaugebiet im Norden Deutschlands geschaffen.
Hubertus Kißler, der Jäger und Weinfreund ist, begleitet die Westfalen, als VIB - Interessent, bei Aktivitäten und Ausflügen.
Den Betrieb bewirtschaftet Ulrich Osterloh mit seiner Frau und Tochter.
2023er Reise der Westfalen nach Südtirol
Im Oktober reisten die Westfalen zuerst in den Vinschgau und danach nach Auer. Bei allerbestem Wetter verging die Woche viel zu schnell, denn die VIB - Freunde im Süden hatten, während des Aufenthaltes, viele Aktivitäten vorbereitet, die auf den folgenden Fotos zu erkennen sind. Eine ganz besondere Überraschung hielt Fürst JUL für den bevorstehenden Geburtstag von VIB Horst, in seiner Wohnung in Bozen, bereit.Ein ganz besonderes Dankeschön geht von hier aus an Julia, der Besitzerin der Pension Grasser in Auer. Dort haben die Westfälischen Vinobarden schon lange ihr regelmäßiges Zuhause, bei Reisen nach Südtirol, gefunden. Die schöne, ruhige Lage des Hauses, mitten in den Obst - und Weinbergen, ist ein idealer Ort zum Erholen. Das leckere Frühstück und die mit viel Liebe eingerichteten Zimmer sind ausreichende Gründe Stammgast, mit Familienanschluss, im Hause Grasser zu sein.
2022er Reise der Westfälischen Vinobarden nach Südtirol
Nach zweijähriger Pause, reiste im Oktober, endlich mal wieder, eine 4 köpfige Gruppe der Westfalen nach Südtirol. Während der Anreise wurde, wie es schon seit vielen Jahren üblich war, ein Stopp am Tegernsee eingelegt. Am Tag der Anreise, wurden die inzwischen verstorbenen Freunde, an ihren letzten Ruhestätten, auf den Friedhöfen, besucht. Als Zeichen der Erinnerung, legte Markgraf Rüdiger Witschel, an den Gräbern, „Brüche“ mit schwarz/rot/goldener Schleife nieder. Die Freunde vom Unterland hatten sich sehr viel Mühe gegeben, den Westfalen den Aufenthalt so angenehm, wie eben möglich, zu gestalten. Das ganz besondere Dankeschön der Westfalen, geht dabei an Gabi Vescoli, Alfred Varesco und Helmuth Elsler. Ganz besondere Höhepunkte der Reise waren, das Törggelen beim Gesteiger in Kaditsch und die Marende bei Gabi und Alfred. Aber auch viele andere Aktivitäten, haben für einen erlebnisreichen Aufenthalt gesorgt. Besonders erwähnenswert ist dabei auch, dass die Westfalen in der Pension Grasser in Auer ein hervorragendes Zuhause gefunden haben. Julia, mit ihren niedlichen Töchtern und ihrem Mann, Fritz, der den Westfalen seit vielen Jahren ein echter Freund ist, hat den Aufenthalt wieder mal optimal gestaltet. Die Zimmer und der Service bei Grasser waren so gut, daß das Haus auch das Ziel der Westfalen in Zukunft sein wird. Danke, liebe Vinobarden in Südtirol, für die schönen, erlebnisreichen Tage!VIB – Spargelessen 2022
Das Spargelessen der Markgrafschaft Westfalen fand am 19. Mai 2022 im Rasthaus Wietersheim statt. Inzwischen ist es Tradition geworden, dort das leckere Gemüse zu genießen. Das Lokal liegt am Rande der niedersächsischen Spargelanbaugebiete und beköstigt die Westfalen, in einem getrennten Clubraum, immer hervorragend. Der „Grüne Veltliner“, der zum Essen in die Gläser kam fand die Zustimmung aller Anwesenden. Bedauerlich war es, daß Ekki Witschel und Manni Felzmann, aus gesundheitlichen Gründen, nicht dabei sein konnten. Auf die beiden Freunde wurden, mit guten Wünschen für baldige Genesung, ein paar kräftige Hotan ausgebracht.Staatsfeiertag und Gänseessen bei den westfälischen Vinobarden
Der diesjährige Staatsfeiertag der westfälischen Vinobarden fand im Restaurant „Alter Förster“ statt. Der Inhaber Daniel Stöbich und seine netten Mitarbeiter, haben die westfälischen Vinobarden am Martinstag sehr aufmerksam und zuvorkommend bewirtet. Die Gans, mit Vollausstattung, war hervorragend. Der Wein, der an diesem Abend in die Gläser kam, war ein Geschenk der Vinobarden aus dem Unterland. Darum schickten Markgraf Rüdiger und seine Freunde, an diesem Abend, manch schallendes Hotan über die Alpen, von Westfalen nach Südtirol. Es war rundum ein netter, geselliger Abend im Forsthaus in Oberbecksen, bei dem leider ein paar Vinobarden, wegen Krankheit oder falscher Urlaubsplanung, nicht dabei waren.Bozen – Kassel in 90 Minuten
Um zu erfahren, ob die neue Fluglinie von Kassel nach Südtirol, eine sinnvolle Einrichtung für die Vinobarden ist, hatten die Westfalen VIB Horst Jäcker beauftragt, die neue Möglichkeit, einer Reise nach Südtirol, zu testen. Das hat er dann auch, zusammen mit Heidi, seiner Frau, gemacht. Das Ergebnis war sehr erfreulich. Hin – und Rückflug haben gut und pünktlich geklappt. Den Aufenthalt in Südtirol, haben Gabi, Alfred und Helmuth, in liebevoller Weise, gestaltet. Beim letzten Zusammensein, haben die Westfälischen Vinobarden beschlossen, die neue Fluglinie in Zukunft häufiger nutzen. Ein herzliches Dankeschön gilt den Freunden vom Unterland für die Gastfreundschaft, mit der sie den Aufenthalt von Heidi und Horst, in Bozen, verschönert haben.2024er Stintessen der Markgrafschaft Westfalen
Leider konnten Ekki Witschel und Manni Felzmann nicht dabei sein, als die Westfälischen Vinobarden, zum Stintessen, ins Gasthaus „Ochtumbrücke“ fuhren. Die Familie Spille hatte erneut die leckeren kleinen Fische für die Westfalen zubereitet und auf die Teller der Besucher gebracht. Man war sich, in der geselligen Runde, einig, dass das Stintessen, auch in Zukunft, ein fester Bestandteil des Jahresprogramms der Westfälischen Vinobarden sein sollte! Ein kräftiges Hotan wurde, aus dem gemütlichen Gasthaus, dann auch an die Daheimgebliebenen und die Vinobarden in aller Welt geschickt!2024er Spargelessen der Markgrafschaft Westfalen
Mit kompletter Besetzung trafen sich die Westfälischen Vinobarden am 10. April 2024 im Restaurant „Alter Förster“ zum traditionellen Spargelessen. Sehr erfreulich war es, daß alle Mitglieder an diesem Treffen teilnahmen. Als Gast begüßte Markgraf Rüdiger Witschel Hubertus Kißler, aus dem benachbarten Ort Löhne. Das Essen war mal wieder ausgezeichnet, in die Gläser kam Grüner Veltliner. Zur Begrüßung wurde ein 2015er Bocksbeutel, Iphöfer Kalb, Gewürztraminer, Auslese vom Weingut Hans Wirsching in Iphofen verkostet. Dies Rarität fand bei allen Anwesenden großen Anklang.80. Geburtstag von Manni Felzmann
Mit einer flammenden Ansprache begrüßte Markgraf Rüdiger Witschel die Geburtstagsgäste im Gasthaus „Alter Förster“ und den Jubilar Manni Felzmann, der zusammen mit ihm, die Markgrafschaft Westfalen gegründet hatte. Als Geschenk hatte der Markgraf etliche internationale Süßweine mitgebracht. Darunter auch Spezialitäten, die viele Jahre in den Kellern der Westfalen gereift waren. Manni Felzmann ist das zweitjüngste Mitglied der Westfälischen Vinobarden und war, wenn’s die Gesundheit zuließ, bei allen Treffen bei der Markgrafschaft Unterland dabei. Zum Essen kamen Gerichte aus Mannis böhmisch /mährischer Heimat auf den Tisch. Die Frittatensuppe, der Tafelspitz und der Kaiserschmarren haben allen Gästen gut geschmeckt.2023er Spargelessen
Zum traditionellen Spargelessen trafen sich die Westfalen zum ersten Mal im Gasthaus „Alter Förster“, zur größten Zufriedenheit aller, die dabei waren. Markgraf Rüdiger lobte die Küche und bedankte sich beim Inhaber Daniel Stöbich für das Essen, „Spargel in Vollausstattung“. Kellermeister Ekki hatte leckeren „Grünen Veltliner“ zum Essen ausgesucht. VIB Horst hatte Weihwasser von „Unsere liebe Frau im Walde“ mitgebracht, mit dem er den Wein, der in die Gläser kam, segnete. Einstimmig wurde beschlossen, dass der diesjährige Staatsfeiertag mit Gänseessen, auch im „Alten Förster“ sattfinden soll.EKKI Witschel wurde 80
EKKI Witschel hatte die Westfälischen Vinobarden, anlässlich des runden Geburtstages, zu einer Feier in seinen Garten eingeladen. Bei herrlichem Wetter wurden die Gäste von seiner Ehefrau Marianne liebevoll bewirtet. Ekki, der erfahrene Kellermeister der Westfalen, verwöhnte seine Gäste mit allerbesten Weinen. Dass auch edle Tropfen aus dem, vom Geburtstagskind so geliebten Südtirol dabei waren, ist für ein Mitglied der Familie Witschel eine Selbstverständlichkeit.Brocki, der Säckelwart der Markgrafschaft Westfälischen Vinobarden, wurde 80
In den Palmengarten des Kaiserpalais, dem früheren Bad Oeynhausener Kurhaus, hatte Bernd – Wilhelm Brockmann, der in ganz Ostwestfalen – Lippe Brocki genannt wird, zur Feier seines 80. Geburtstages eingeladen. Bei netten Gesprächen, gutem Essen und vorzüglichen Getränken, verbrachten Freunde und Verwandte, bei strahlendem Sonnenschein, angenehme Stunden in dem historischen Gebäude. Eine Besonderheit kam an diesem Tag in die Gläser der Gäste, nämlich Rot – und Weißwein der Marke „WILLEM B“. Das war eine Huldigung an den Großvater des Jubilars: Willem Brockmann. Eine launige Rede hielt Brockis Tochter Friederike auf ihren Vater, dessen Nachfolgerin sie in der von Brocki gegründeten Praxis, als Rechtsanwältin und Notarin, ist.VIB - Staatsfeiertag bei den Westfälischen VINOBARDEN
Am 11. 11. 2022 trafen sich die Westfälischen VINOBARDEN, mit ihren Ehefrauen, fast vollzählig, zum traditionellen Gänseessen. Das fand dieses Mal im Gasthaus Kreft in Hille, 12 km von Bad Oeynhausen entfernt, statt. Von allem, was in dem Lokal auf den Tisch und in die Gläser kam, waren alle Anwesenden begeistert. Zu dem ganz besonderen Anlass erschienen die Westfalen in ihren VIB - Trachten. Alle waren sich darüber einig, dass die Wahl des Lokals sehr richtig und der ganze Abend gut gelungen war.Stintessen der Westfälischen Vinobarden
Der Ausflug der Westfälischen Vinobarden, Ende April 2023, hätte auch mit dem Schiff stattfinden können, denn der Startpunkt und das Ziel lagen beide an der Weser. Für die Reise, über ca. 130 km, wurde aber, der Einfachheit halber, ein PKW benutzt.Obwohl leckerer Fisch, weltweit, häufig auf den Speisenkarten aller Vinobarden steht, dürfte dieses Zusammensein der Markgrafschaft Westfalen, eine Besonderheit gewesen sein. Ziel des Ausflugs war „Altenesch“ bei Bremen und der Grund, in den Norden zu fahren, war ein Essen, bei dem es „Stinte“ gab.
Der Stint gehört zur Familie der Salmoniden und ist ein etwa 15 bis 20 Zentimeter langer Fisch, der in den Küstengewässern lebt. Stinte haben lange, schlanke Körper, die seitlich ein wenig abgeflacht sind. Sie haben einen leicht durchscheinenden, transparenten Körper. Der Rücken und die Seiten sind graugrün bis rosa, die Flanken silbrig glänzend. Die Schwanzflosse hat einen dunklen Rand. Im Geschmack erinnert der Stint ganz leicht an frische Gurken. Zum Laichen begibt er sich, im Frühjahr, in die Unterläufe der Flüsse. Wenn das Wasser mindestens neun Grad warm ist, wandern große Schwärme von der Nordsee in Elbe und Weser flußaufwärts, um zu laichen. Dann ist Stint - Saison in Norddeutschland.
Die kleinen Fische, die mit Netzen gefangen werden, wendet man, nach dem Ausnehmen, in Roggenmehl und brät sie, zusammen mit Speck, in Butter. Dazu gibt es Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln. Stinte eignen sich auch zum Räuchern, Grillen oder süß – saurem Einlegen. Die Gräten und der Schwanz sind so zart, daß sie mitgegessen werden können.
Ein Lokal, in dem diese Besonderheit auf die Teller kommt, ist das „Restaurant Ochtumbrücke“ von Kurt Spille, einem langjährigen Freund der Westfälischen Vinobarden Bernd – Wilhelm Brockmann und Horst Jäcker. Dort, wo Bremen ländlich und idyllisch ist, liegt das „Restaurant zur Ochtumbrücke“, das dort liebevoll „Spille“ genannt wird. Das Gasthaus ist seit über einem halben Jahrhundert im Besitz der Familie Spille. Dort gibt es schon immer leckere Fisch – Variationen aller Art. Klassiker sind Aal – und Stintgerichte von höchster Qualität. Zu dem Essen wird weniger Wein getrunken, sondern frisch gezapftes Pils.
Letztes Treffen der Westfälischen Vinobarden im Jahre 2021
Die Westfalen trafen sich, kurz vor Weinachten, wie schon seit vielen Jahren, zur Entgegennahme der 2021er VIB – Alben. Als Treffpunkt hatte man das Restaurant „Piazza“ gewählt. Dort, in der ehemaligen Kultkneipe „Trichter“, gab es guten Essen und beste Weine. An dem Abend gedachte Markgraf Rüdiger, mit bewegenden Worten, des leider verstorbenen Freundes Engelbert Schaller, der der Markgrafschaft Westfalen besonders eng verbunden war. Nach dem Tod des unvergessenen Pepi Ranigler, hatte sich Engelbert, mit ganzem Herzen, bemüht, den Westfalen, bei Besuchen, Kenntnisse über sein geliebtes Südtirol zu vermitteln. Dafür sind die Westfalen ihrem treuen Freund, den sie nie vergessen werden, sehr dankbar. Manfred Felzmann zelebrierte für den Verstorbenen einen studentischen Trauersalamander. Die Westfalen sind sicher, daß der gute Engelbert in den Herzen, derer, die ihn kannten weiter leben wird.VIB – Staatsfeiertag 2021
Den VIB – Staatsfeiertag feierten die Westfälischen Vinobarden in Wietersheim, beim traditionellen Gänseessen. Zum Essen gab es einen sehr guten Rotwein aus Italien. Nachdem Kellermeister Ekki Witschel in seinem Weinkeller wieder erfolgreich nach einem passenden Dessertwein gesucht hatte, kam eine 2006er Ortega Trockenbeerenauslese vom Weingut Reiner Licht von der Mosel in die Gläser. Nach Abschluss des Zusammenseins, waren sich alle einig, dass der Abend, an dem Markgraf Rüdiger, wegen einer leichten Erkrankung, nicht teilnehmen konnte, allen gut gefallen hat. Mit einem donnernden Hotan schickten die Westfalen herzliche Genesungswünsche an ihren Markgrafen Rüdiger.Sommerliches Treffen der Westfälischen Vinobarden am 21. Juli 2021
Es war ein wunderschöner, hochsommerlicher Abend, als sich die Westfalen, fast vollzählig, im Gasthaus „Alter Förster“ trafen. Der Inhaber des Hauses, Daniel Stöbich, ein gebürtiger Österreichischer, brachte nicht nur gutes Essen auf den Tisch, sondern auch einen leckeren „Grünen Veltliner“ in die Gläser. Das Kalbsgulasch mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln und als Nachtisch „Kaiserschmarren“, entsprach genau dem Geschmack der Westfälischen Weinfreunde. Leider konnte Wilhelm Klostermann, wegen seines Geburtstags an dem Tag, nicht dabei sein. Ihn werden die Glückwünsche seiner Freunde und ein paar kräftige Hotan, sicherlich in der Landeshauptstadt Düsseldorf erreicht haben. Nicht nur Markgraf Rüdiger, sondern auch alle Anwesenden, waren sich nach Abschluss des Zusammenseins einig, ein ähnliches Treffen schon bald zu wiederholten.Spargelessen 2021
Schon frühzeitig, zu einer Zeit, als gerade mit dem Ende der Pandemie zu rechnen war, hatte der Törgellenwart der Westfälischen Vinobarden, Manfred Felzmann, einen Tisch zum diesjährigen Spargelessen bestellt. So fuhren die Westfalen, fast vollzählig, gemeinsam am 10. Juni 2021, mit einem Bulli, in das für gute Gerichte, mit dem Edlen Gemüse, bekannte „Rasthaus Wietersheim“. Für eine sichere Reise sorgte der „Haus – und Hofkutscher“ der Westfalen, Wilhelm Klostermann. Markgraf Rüdiger Witschel begrüßte mit launigen Worten seine Weinfreunde und zeigte sich sehr erfreut, daß die große „Durststrecke“ bei den Aktivitäten nun hoffentlich beendet sei. Zum Essen, Spargel mit Vollausstattung, wurden zwei Weine aus Österreich eingeschenkt: „Gemischter Satz und „Grüner Veltliner“. Kellermeister Ekki Witschel hatte, zur Freude aller, Süßweine aus seinem Raritätenkeller mitgebracht. Daß es dazu, mit Liebe ausgesuchte Schokoladen gab, war eine besondere Überraschung. Am Abschluß des Abends zeigten alle; die dabei waren, große Freude, daß sich auch das Leben der Vinobarden nun endlich wieder normalisiert.Gratulationen für den Markgrafen Westfalens kamen aus der gesamten Vinobardenwelt
Wenn zum 80. Geburtstag von Rüdiger Witschel, dem Markgrafen der Westfalen, durch Corona, auch keine große Feier stattfinden konnte, so erreichten den langjährigsten Vinobarden Deutschlands, an seinem Ehrentag, von überall Glückwünsche. Nicht nur per Post und Telefon, sondern auch einzelne Besucher, in gebührenden Abständen, überbrachten dem Jubilar gute Wünsche und Geschenke. Eine ganz besondere Überraschung hatten sich Westfalens Vinobarden einfallen lassen. Von denen bekam der Markgraf nicht irgendwelchen Wein, sondern ein paar Kästchen einer Sonderabfüllung Grau - und Weißburgunder vom Weingut der Westfalen aus der Pfalz, „Ökonomierat Dieter Ziegler“ in Maikammer. Winzermeister Michael Ziegler untermauerte seine Wertschätzung für seinen Freund Rüdiger dadurch, dass er persönlich mit seinem Transporter den Wein von der Pfalz nach Westfalen brachte. Dafür nahm er immerhin eine Reise von 500 km in Kauf. Am Abend des 80. Geburtstags, ihres geschätzten Markgrafen, ließen alle Vinobarden ein kräftiges Hotan auf Rüdiger Witschel von zu Haus aus erschallen. Mit Sicherheit hat der überzeugte Vinobarde dabei ein leichtes Klingeln in den Ohren gespürt. Von dieser Stelle aus gehen ganz besondere Grüße und ein kräftiges Hotan an Michael Ziegler, nicht nur für die exzellenten Weine, sondern auch die Idee, den Westfälischen Markgrafen am 80. Geburtstag persönlich zu besuchen.Markgraf Rüdiger Witschel wird 80
Total fit und allem Schönen des Lebens aufgeschlossen, feiert der Markgraf der Westfälischen Vinobarden, Rüdiger Witschel, am 11. Mai seinen 80. Geburtstag. Zwei Wermutstropfen, verursacht durch Corona, überschatten leider dieses Jubiläum. Einmal müssen lange geplante Feierlichkeiten und die obligatorische Reise nach Südtirol verschoben werden. Beides wird aber, sobald es die Lage zulässt, nachgeholt. Sicherlich wird der beliebte Arzt, begeisterte Jäger, leidenschaftliche Vinobarde und hochrangige Reserveoffizier der Bundeswehr, zum Runden Geburtstag Glückwünsche in großer Zahl bekommen. Ganz besondere Grüße und Wünsche erhält der Markgraf von seinen Weinfreunden, den Mitgliedern der Markgrafschaft Westfalen, die ihm ganz besonders das Wichtigste wünschen: GESUNDHEIT.Neue VIB – Alben für die Westfälischen Vinobarden
Bei „Paul“, in der Gaststätte Bayernglück in Bad Oeynhausen, erhielten die Westfalen am 20. Dezember 2017 die neuen Alben, mit allen Ereignissen ihrer Markgrafschaft, im abgelaufenen Jahr. Törggelenwart Manfred Felzmann hatte an dem Abend zum lange versprochnen „Schwäbischen Kartoffelsalat mit Kotelett“ eingeladen.Drei Westfälische Vinobarden in Stalingrad
Drei Vinobarden aus Westfalen, Markgraf Rüdiger Witschel, Säckelmeister Bernd – Wilhelm Brockmann und Degustator Horst Jäcker, sind zum 75. Jahrestag der „Schlacht von Stalingrad“ nach Wolgograd geflogen. Die Reise ging über Moskau an die Stätten der dunkelsten Geschichte Deutschlands, ins ehemalige Stalingrad an der Wolga. Zusammen mit einer Delegation aus ganz Deutschland, haben die Westfalen viel gesehen und erfahren, zumeist sehr Schlimmes. Als auf dem Deutschen Soldatenfriedhof, von einem Trompeter, das Lied „Ich hatt“ einen Kameraden“ vorgetragen wurde, flossen viele Tränen bei den Menschen, die das Gräberfeld besuchten. Das waren nicht nur geschichtlich Interessierte, wie die Westfalen, sondern auch Begleiter, die zum 1. Mal am Grab ihres Vaters, Großvaters oder Verwandten standen. Mögen die jetzigen und zukünftigen Generationen das beherzigen, was an dem Friedhof zu lesen ist: „In harten, schrecklichen Stunden sind wir gefallen, uns war nicht die Möglichkeit, in dieser Welt zu leben. Lebende denkt an uns und sorgt dafür, daß ewiger Friede wird auf dieser Erde!“In Sachen Weinbau, konnten die Westfalen erfahren, daß die Kosaken einst Weinreben aus Burgund an den 1870 km langen Fluß Don brachten. Dort wird auch heute noch Wein angebaut und gekeltert.